Schnorchelfabrik Weblog : minimal blogging redux


Schnipsel zur Netzkultur, Informations-Allmende und Randgebieten

Donnerstag, 29. Januar 2004

Bibliothekskataloge und Stand der Technik
To get a catalog to associate materials that I know are associated in scholarly practice, I often have to execute exotic combinations of keywords and authors. Disciplines dont guide me to those clusters of scholarship, subject headings dont guide me to them, and even the keywords that most obviously ought to guide me indiscriminately lump those clusters in with works that have almost no relationship to them, schimpft Tim Burke über die Bibliothekskataloge. Wohl ist es oft frustrierend, mit halbherzig verschlagworteten Datensätzen konfrontiert zu werden, welche kaum eine vollständige Suchabdeckung ermöglichen. Von Bibliothekarenhand streng nach komplexen Regelwerken gepflegte bibliographische Datensammlungen sind vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, aber eigentlich immer besser als Amazon oder der Buchhandelskatalog. Die Integrierung von fortgeschrittenem Technikgedöns zur linguistischen Clusterbildung oder wie die Informatiker das dann nennen mögen ist dennoch wohl nur noch eine Frage der Zeit.
(über Catalogablog)

um 22:37 in /biblio  [#]

We want to be heard. And we know how to blog.
Ein Jahr Weblog-Erfahrung ist nicht allzu viel, aber immerhin genug, um zu wissen, welche Vorteile dieses Medium mit sich bringt. Die Möglichkeiten waren im Grunde seit Beginn des Internet gegeben, die große Welle aber setzte erst vor ein paar Jahren ein. Als Ausweis der Medienkompetenz reicht nun nicht mehr die eigene Homepage, sondern das Weblog muss es sein (daher habe ich ja auch eins, haha).
Bemerkenswert ist das Selbstdarstellungspotenzial der librarians vor allem in den USA, wozu auch Weblogs eine große Rolle spielen. Ein schönes Beispiel, eine Seite von Ch. Wallace: We are techy, savvy, multi-task like a hurricane, and welcome a challenge. Yeah.
(über Library Stuff)

um 22:36 in /biblio  [#]

Ups... RSS-Feed repariert
Der Link in meinem Feed funktioniert nun. Hat wohl eh keiner gemerkt die ganzen Monate :-)
Soll heißen: nun gibt es also doch einen permanent link. Und letztendlich ist nun das Design vollkommen tabellenfrei, da mittlerweile ziemlich jeder Browser mit absoluter Positionierung via CSS was ordentliches anfangen kann. Das solls aber erstmal gewesen sein: Zeit für einen kleinen Neuanfang für ein kleines Weblog. Und, liebe Feedreader: einmal am Tag reicht eigentlich. Wenn überhaupt. Wirklich. Dies ist definitiv ein gemütliches Weblog!

um 22:00 in /meta  [#]